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Die inneren Werte zählen

Meldung erstellt am 20.03.2018
Holzkern aus Pappel- und Buchenholz in einem Rennski.

Österreichische Ski-Erfolge dank Pappelholz.   Baum des Jahres 2018: Die Pappeln

Damit unsere Skifahrer weltweit so erfolgreich sein können, zählen nicht nur körperliche und mentale Fitness oder hervorragende Trainer. Auch das Material muss stimmen. Waren Skier in früheren Zeiten gänzlich aus Holz gefertigt, so scheint es auf den ersten Blick, dass heutzutage Holz im Skirennsport zugunsten anderer Materialien weichen musste. Doch der Schein trügt. Die meisten Skier haben nach wie vor einen sogenannten Holzkern. Und hier gibt es die Verbindung zum Baum des Jahres 2018: Für den Holzkern wird häufig Pappelholz verwendet.
 
Nicht nur bei den Skiern wird ein optimales Ergebnis mit einer Holz-Hybridlösung erzielt, sondern beispielsweise auch im Baubereich kommt es immer öfter zu gelungenen Kombinationen. „Wir plädieren dafür, dass Materialien miteinander und nebeneinander eingesetzt werden. Wichtig ist, dass sie ihren Stärken entsprechend verwendet werden“, meint proHolz-Oberösterreich-Obmann Georg Adam Starhemberg, anlässlich des morgigen Internationalen Tag des Waldes.

Wofür Pappelholz sonst noch verwendet wird, könnt ihr hier nachlesen.
 
21. März: Internationaler Tag des Waldes
Um auf die zahlreichen Funktionen des Waldes hinzuweisen, wurde 1971 von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen der „Tag des Waldes“ ins Leben gerufen. Hintergrund dafür ist, dass der Wald nicht nur als Erholungsort dient, sondern auch Rohstofflieferant und Devisenbringer ist, eine wichtige Schutzfunktion im Gebirge hat, das Klima reguliert und unser Wasser speichert und filtert.