<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>proHolz Oberösterreich</title>
		<link>http://www.proholz-ooe.at/</link>
		<description>Aktuelle Informationen proHolz Oberösterreich</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>proHolz Oberösterreich</title>
			<url>http://www.proholz-ooe.at/fileadmin/proholz.ooe/favicon.gif</url>
			<link>http://www.proholz-ooe.at/</link>
			<width>32</width>
			<height>32</height>
			<description>Aktuelle Informationen proHolz Oberösterreich</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 15:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fachkräftemangel? Geniale Holzjobstage!</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/fachkraeftemangel/</link>
			<description>Präsentieren Sie Ihr Unternehmen unterstützt von proHolz bei den genialen Holzjobstagen 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sinkende Geburtenraten und Fachkräftemangel sind auch für unsere Branche eine große Herausforderung. Überspitzt formuliert könnte man sagen: Was nützt unserem Land der Waldreichtum, wenn es niemanden mehr gibt, der das Holz verarbeiten und veredeln kann?<br /><br />Viele Faktoren wirken sich auf die Berufswahl der 13 – 15jährigen aus. Für die SchülerInnen zählen Betreibsbesuche aber wohl zu den eindrucksvollsten Erlebnissen bei der Berufsorientierung. In den Unternehmen können sie die verschiedenen Berufe und den Arbeitsalltag der Forst- und Holzwirtschaft hautnah erleben und Kennen lernen. <br /><br />Aus diesem Grund wurden die Genialen Holzjobstage von proHolz ins Leben gerufen. Von <u>08. – 20. Oktober</u> können Sie SchülerInnen und LehrerInnen in Ihr Unternehmen einladen. Das Besichtigungsangebot wird von proHolz koordiniert und an den Schulen beworben. Die Jugendlichen sollen im Rahmen eines 2,5-stündigen Berufs- und Betriebserkundungsprogrammes hinter die Kulissen von beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten mit Holz blicken, Arbeitsluft schnuppern und Berufsbilder für sich entdecken. <br /><br /><br /><b>Ihre Vorteile: <br /><br /></b>_ Sie präsentieren Ihr Unternehmen als <u>attraktiven Arbeitgeber.</u> <br /><br />_ Sie knüpfen langfristige <u>Kontakte</u> zu interessierten und aktiven Schulen und LehrerInnen.<br /><br />_ Ihr Betrieb wird auf der Plattform <link http://www.genialeholzjobs.at/>www.genialeholzjobs.at</link> und in der regionalen <u>Öffentlichkeitsarbeit</u> von proHolz platziert. <br /><br />_Sie werden von proHolz als teilnehmendes Unternehmen unterstützt und erhalten nützliches <u>Präsentations- und Infomaterial sowie Werbemittel</u> für die Präsentation Ihres Betriebes.&nbsp;&nbsp;<br /><br /><br /><b>Wie geht’s? <br /><br /></b>&gt; Sie melden Ihr Unternehmen mit dem beiliegenden <b><u><media 18390 - - "GHT">Anmeldefax</media> bis spätestens 01. 06. 2012</u></b> bei proHolz Oberösterreich an.<br /><br />&gt; Sie wählen min. 2 Termine im Zeitraum zwischen 08. – 20. Oktober und bestimmen eine Kontaktperson in Ihrem Unternehmen. <br /><br />&gt; Sie überlegen sich die Vorstellung der beruflichen Möglichkeiten in Ihrem Unternehmen und den Ablauf für die 2,5-stündige Berufs- und Betriebserkundung und senden uns Ihre Programmskizze zu. <br /><br />&gt; Wir stimmen den Ablauf mit Ihnen ab und geben Empfehlungen zur Durchführung und Präsentation.<br /><br />&gt; Die angemeldeten Schulklassen werden Ihnen mit allen Kontaktdaten von proHolz Oberösterreich zeitgerecht übermittelt. <br /><br />&gt; Min. 2 Tage vor dem Termin setzt sich der Betreuungslehrer mit Ihnen in Verbindung. <br /><br /><br />Die genialen Holzjobstage 2012 wurden vom Oö. Landesschulrat zu einer schulbezogenen Veranstaltung erklärt. <br /><br />Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an den genialen Holzjobstagen 2012.]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LIGNORAMA: Thonet-Ausstellung</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/lignorama-thonet-ausstellung/</link>
			<description>Die Bugholzmöbel der Gebrüder Thonet sind legendär. Die Ausstellung wirft einen Blick hinter die Kulissen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ort <br /></b>LIGNORAMA<br />Holz- und Werkzeugmuseum <br />Mühlgasse 92 <br />A-4752 Riedau
<b>Öffnungszeiten<br /></b>Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertage von <br />10 - 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung. <br />Muttertag 13. Mai geschossen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>anders als geWohnt: Architekturtage 2012</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/anders-als-gewohnt-architekturtage-2012/</link>
			<description>Zum sechsten Mal finden heuer die Architeturtage österreichweit statt. proHolz Oberösterreich ist wieder als Unterstützer mit dabei. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fokus der Aktivitäten liegt diesmal in und um der Stadt Steyr. Dort wird unter anderem der Ennskai&nbsp;kurzerhand zum&nbsp;Stadt-Wohn-Raum umgebaut. Die &quot;Rückseite&quot; der Stadt wird so vom Parkplatz zum attraktiven Außeraum. Die KuKuks (Kunst Kultur Konzeption) bauen am Ennskai eine Skulptur/Spielgerät uvm.&nbsp;<br /><br />Zwischen Linz, Wels und Steyr wird ein Shuttledienst eingerichtet.&nbsp;<br /><br />Termin: 01. - 02. Juni 2012<br /><br />Weitere Infos unter <link http://www.architekturtage.at>www.architekturtage.at</link> &nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ Holzbaupreis 2012 verliehen!</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/ooe-holzbaupreis-2012-verliehen/</link>
			<description>Lernen Sie die besten Holzbauten des Landes kennen! Hier gelangen Sie zu den Preisträgern.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, 20. April 2012&nbsp;ging die Verleihung des 5. Oberösterreichischen Holzbaupreises in der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Ritzlhof über die Bühne. In Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus der Politik, Holzbau-, Architektur- und Wirtschaftsszene wurden&nbsp; fünf Auszeichnungen und zwei Sonderpreise an die besten der 131 eingereichten Projekte vergeben.<br /><br />Unterstützung fand der Oberösterreichische Holzbaupreis durch die Landesräte Viktor Sigl, Rudi Anschober, Max Hiegelsberger und Dr. Manfred Hainbuchner, die gemeinsam mit proHolz OÖ, der Landesinnung Holzbau OÖ,&nbsp;dem Möbel- und Holzbau-Cluster und der Fachgruppe Holzindustrie den Preis ausgeschrieben haben.<br /><br />Die Preisträger:
<b>Gewerbliche &amp; Öffentliche Bauten<br /></b><u>Objekt:</u> Agrarbildungszentrum Salzkammergut <br /><u>Architektur</u>: Fink Thurnher Architekten <br /><u>Holzbau</u>: Arge Kieninger / Eiblmayr-Wolfsegger<br /><u>Auftraggeber:</u> Landes-Immobilien GmbH<br /><br /><br /><b>Umbauten, Zubauten und Sanierungen<br /></b><u>Objekt:</u> Aufstockung Bauernstraße 8&nbsp;<br /><u>Architektur:</u>&nbsp;Luger &amp; Maul ZT GmbH <br /><u>Holzbau</u>:&nbsp;Obermayr Holzkonstruktionen GmbH<br /><u>Auftraggeber: </u>Maximilian Luger<b>&nbsp;<br /><br /><br /></b><b>Wohnbauten<br /></b><u>Objekt:</u>&nbsp;Wohnhaus Hochleitner <br /><u>Architektur:</u>&nbsp;arge.ateliers hochleitner gebetsroither<br /><u>Holzbau</u>:&nbsp;Stern &amp; Hafferl BaugesmbH <br /><u>Auftraggeber</u>: Georg und Margit Hochleitner<br /><br /><br /><b>Landwirtschaftliche Bauten<br /></b><u>Objekt:</u>&nbsp;Umbau eines Heustadls auf eine freitragende Lagerhalle <br /><u>Planung und Holzbau</u>: Hütter-Wagner GmbH <br /><u>Auftraggeber:</u>&nbsp;Georg und Anna Schöppl<br /><br /><br /><b>Außer Landes<br /></b><u>Objekt:</u>&nbsp;Finanzamt Garmisch-Partenkirchen<br /><u>Architektur</u>:<u> </u>Reinhard Bauer Architekten<br /><u>Holzbau</u>: WIEHAG GmbH<br /><u>Auftraggeber:</u>&nbsp;Staatliches Bauamt Weilheim<br /><br /><br />Außerdem ging ein<b> Sonderpreis &nbsp;für Energieeffizienz und regionale Wertschöpfung </b>an das Agrarbildungszentrum Salzkammergut. Der Ice Park in Eilat (Israel) erhielt einen <b>Sonderpreis für Ingenieurholzbau.<br /><br /><br /></b><b>Publikumspreis vergeben<br /></b>Auf Initiative der Landesinnung Holzbau OÖ wurde ein Publikumspreis vergeben. Unabhängig von der Juryentscheidung hatten die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher die Möglichkeit, über das Internetportal der OÖ Nachrichten&nbsp; ihr Traumhaus zu wählen. Mehr als 52.000 Votings wurden abgegeben. Als Siegerobjekt ging das Einfamilienhaus Riegler hervor. 
<u>Objekt:</u> Einfamilienhaus Riegler<br /><u>Architektur:</u> Lotte Santner<br /><u>Holzbau</u>: Krückl BaugesmbH. &amp; Co. KG<br /><u>Auftraggeber</u>: Christian Riegler und Lotte Santner
Weitere Infos zu den Preisträgern und den eingereichten Objekten finden Sie in der Dokumentation (nebenstehender Link)
&nbsp;&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ Bautechnikpreis 2012 verliehen!</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/ooe-bautechnikpreis-2012-verliehen/</link>
			<description>HTL-Schüler entwickelten unter anderem Konzepte für eine mehrgeschossige Holzbebauung am Areal des ehemaligen Frachtenbahnhofes in Linz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[proHolz OÖ und die Landesinnungen Bau und Holzbau OÖ haben sich die Förde-rung der künftigen Führungskräfte zum Ziel gesetzt und vergeben als Motivation für die Maturanten der höheren Abteilungen für Hochbau, Tiefbau und Bauwirtschaft der Linzer HTL seit Jahren den OÖ Bautechnikpreis. am 28. 03. 2012 fand die feierliche Preisverleihung statt. „Nachwuchs- und Jugendförderung sind uns ein vorrangiges Anliegen. Mit dem Bautechnikpreis für die HTL-Abschlussklassen wollen wir die Innovationskraft und die Motivation der künftigen Führungskräfte forcieren und belohnen&quot;, unterstreichen Richard Hable, Landesinnungsmeister Holzbau OÖ, proHolz-Obmann Georg Starhemberg und Bauinnungsmeister Ing. Norbert Hartl. Bildungslandesrätin Mag. Doris Hummer gratulierte zu den gelungenen Projekten und freute sich besonders über die vielen weiblichen Preisträgerinnen.&nbsp;
Beim OÖ Bautechnikpreis 2012 waren fünf Projekte im Rennen: Eine Verkehrslösung am Bahnhofsareal in Neuhofen/Krems, eine Tagesheimstätte in Haag/H., eine Anlage mit betreutem Wohnen und Kindergarten in der „Grünen Mitte Linz&quot;, ein Zukunftskonzept „Schule macht Schule&quot; am Bei-spiel der HS1 Schwanenstadt sowie ein Kostenoptimierungsprojekt im Wohnbau in Reichersberg am Inn. Für den 1. Platz gab es pro Teammitglied 250 Euro, für den 2. Platz 200 Euro und für den 3. Platz 150 Euro. Von der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für OÖ u. Salzburg und von der Brandverhütungsstelle für OÖ (BVS) wurden Sonderpreise vergeben.&nbsp;
Derzeit läuft die Auswahlphase für die Aufgabenstellun-gen im nächsten Jahr. Bis Ende Mai können noch Vor-schläge für öffentliche Bauprojekte bei der Geschäfts-stelle Bau der WKO Oberösterreich eingebracht werden. Kontakt: gewerbe1@wkooe.at, Tel: 05–90909–4111&nbsp;
<b>Verkehrslösung Bahnhofsareal Neuhofen a. d. Krems<br /></b>1. Preis: Lukas Manzenreither (Hirschbach i. M.), Manfred Pallinger (Allhartsberg), Niklas Steindl (Groß Gerungs), Kevin Ziegler (Hagenberg i. M.)&nbsp;&nbsp;<br />2. Preis: Christopher Gruber (Gutau), Marco Heinzelreiter (Hagenberg i. M.), Julian Strahberger (Gallneukirchen), Daniel WALTER (Unterweitersdorf)<br />3. Preis: Sandra Jerinic (Linz), Domink Leitgeb (Engerwitzdorf), Sebastian Lonsing (Steyregg), Doris Schlögelhofer (Ertl)<br /><br /><b>Tagesheimstätte Haag a. Hausruck<br /></b>1. Preis: Marc Frühwirth (Kirchham), Kevin Mizelli (Grünau i. Almtal), Dominik Strasser (Eberstalzell)<br />2. Preis: Pia Kloss (Wels), Lisa Katzenschläger (Pregarten), Michael Prenninger (Wels)&nbsp;<br />3. Preis: Anna Dörner (Eferding), Nora Kasbauer (Asten), Nina Mayrhofer (Linz)
<b><br />Betreubares Wohnen mit Kindergarten, Grüne Mitte Linz<br /></b>1. Preis: Gregor Schütz (Linz), Andreas Schausberger (Enns), Tina Christenberger (Eferding)&nbsp;&nbsp;<br />2. Preis: Michael Weiss (Pichl b. Wels), Michael Veits (Mauer b. Amstetten), Alexander Scharzinger (Peuerbach), Bernhard Dallhammer (Ulmerfeld)<br />3. Preis: Florian Spießberger (Gmunden), Christoph Döberl (Bad Leonfelden), Jürgen Pawlovsky (Neumarkt i. Mühlkreis)&nbsp;<br /><br /><br /><b>„Schule macht Schule“, HS 1 Schwanenstadt<br /></b>1. Preis: Dominik Neuhedl (St. Georgen/Gusen), Thomas Breitenfellner (Walding), Andreas Leeb (Gmunden)&nbsp;<br />2. Preis: Fabian Kitzberger (Stadl Paura), Manuel Steindl (Neuhofen a. d. Krems), Jan Höfler (Walding)<br />3. Preis: Adrian Christurean (Linz), Leo Svalina (Linz), Markus Werth (Gramastetten)&nbsp;<br /><br /><br /><b>Kostenoptimierung im Wohnbau, Reichersberg am Inn&nbsp;<br /></b>1. Preis: Armin Becirovic (Neuzeug), Manuela Harb (Linz), Lisa Tröster (Leonding), Son Vo (Linz)<br />2. Preis: Markus Hametner (Gallneukirchen), Sabine Kaiser (Kichschlag b. Linz), Damjan Kuraja (Linz), Sebastian Schrey (Waidhofen a. d. Ybbs)<br />3. Preis: Christoph Gassner (Haag, NÖ), Rebecca Meichenitsch (Ansfelden), David Penz (Enns), Lukas Wögerbauer (Steyregg)&nbsp;&nbsp;<br /><br /><b>Sonderpreis der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten f. OÖ u. Sbg. für „Die beste Idee“:</b>&nbsp;Dominik Neuhedl (St. Georgen/Gusen), Thomas Breitenfellner (Walding), Andreas Leeb (Gmunden) für ihr Projekt „Schule macht Schule“ Schwanenstadt.&nbsp;<br /><br /><b>Sonderpreis der Brandverhütungsstelle für Oberösterreich für “Die cleverste Brandschutz-Lösung”:</b>&nbsp;Adrian Christurean, Leo Svalina, Markus Werth für ihr Projekt „Schule macht Schule“

]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ Kindergärten aus Holz</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/kindergaerten-aus-holz-kurze-bauzeit-gesunder-baustoff/</link>
			<description>(Linz 2010, Hg. proHolz OÖ) 
Diese Unterlage zeigt gelungene Beispiele für Neu-, Um- und Zubauten von Kindergärten mit dem natürlichen Baustoff Holz. Begeisterte Bauherren, Architekten und Pädagoginnen berichten über Ihre Erfahrungen.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
]]></content:encoded>
			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbericht: Dialog Holzbau 2012 </title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/vorankuendigung-dialog-holzbau-2012/</link>
			<description>Beim diesjährigen Dialog Holzbau wurde über die bevorstehende Baurechtsänderung diskutiert. Arch. Mathias Heinz stellte sein 7-geschossiges Holzbauprojekt in der schweizer Badenerstraße vor. Hier gelangen Sie zu einem Nachbericht und zu den Tagungsunterlagen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 14.&nbsp;März fand im WIFI Linz&nbsp;der&nbsp;<i>Dialog Holzbau 2012&nbsp;</i>statt. Mehr als 200 Holzbauunternehmer, Architekten, Wohnbauträger und Bürgermeister folgten der Einladung der Landesinnung Holzbau OÖ sowie der Initiative proHolz OÖ.<br /><br />Noch in diesem Jahr wird&nbsp;in Oberösterreich voraussichtlich eine neue Baugesetzgebung in Kraft treten, die für das Bauen mit Holz wesentliche Änderungen mit sich bringt. Bisher war die Errichtung von nur 3-geschossigen Holzhäusern im Baugesetz erlaubt. Mit der Einführung der so genannten OIB-Richtlinien werden neben anderen Verbesserungen im Brandschutz vier Geschosse und im Einzelfall sogar bis zu sieben Geschosse in Holzbauweise möglich sein.<br /><br />Die neuen gesetzlichen Bestimmungen und die wesentlichen Änderungen für den Holzbau wurden bei der Veranstaltung von LH-Stv. Franz Hiesl präsentiert. Außerdem stellt der Schweizer Architekt Mathias Heinz sein kürzlich realisiertes vielgeschossiges Holzbauprojekt in der Züricher Badenerstraße vor und schilderte die Situation im Holzbau in der Schweiz.<br /><br />Im Anschluß an die Impulsvorträge diskutieren hochkarätige Vertreter aus Politik und&nbsp;Wirtschaft über die Auswirkungen der neuen Rahmenbedingungen für den Holzbau in Oberösterreich.
<link http://www.planetlife.tv/wordpress/2012/03/23/dialog-holzbau-2012/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">[TV-Berichterstattung auf planetlife.tv]<br /></link><br /><br />&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>infoholz.at: Kann sich Hackgut von selbst entzünden? </title>
			<link>http://www.infoholz.at/fragen/katalog/eintrag/kann-sich-hackgut-lose-und-geschuettet-von-selbst-entzuenden.htm</link>
			<description>Die beliebte Frage-Plattform von proHolz und Holzforschung Austria liefert eine Antwort auf diese Frage. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Publikation erschienen: </title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/neue-publikation-erchienen/</link>
			<description>&quot;Bauen mit Holz in Oberösterreich&quot; richtet sich speziell an Bauschaffende. Anhand von Beispielprojekten und in sechs Kapiteln erhalten Sie aktuelle Informationen zum Baustoff Holz. Eine kostenlose Online-Version steht hier zum Download bereit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In den sechs Kapiteln Vorfertigung, Tragfähigkeit, Brandsicherheit, Behaglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erhalten Sie Fakten und aktuelle Informationen zu den einzelnen Themen. Vor jedem Kapitel werden ausgezeichnete Holzbauprojekte aus Oberösterreich mit zahlreichen Bildern und Plänen präsentiert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Medieninhaber und Herausgeber: <br />proHolz Oberösterrich <br />Initiative der oö. Forst- und Holzwirtschaft<br />Hessenplatz 3, 4020 Linz<br /><br />Umfang: 56 Seiten<br /><br />1. Auflage 2011, 2.000 Stk. 
<br />Nebenstehend können Sie eine Online-Version der 56-seitigen Publikation kostenlos&nbsp;herunterladen.&nbsp;<br /><br />Gedruckte Exemplare können Sie solange der Vorrat reicht bei uns bestellen. Preis: 19 Euro (exklusive Versand). Einzelexemplare sind kostenlos.<br /><br />Kontakt: T: 05 - 90909 - 4111, F: 05 - 90909 - 4119, M: <link info@proHolz-ooe.at>info@proHolz-ooe.at</link>, <br />&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lesetipp: Flach geneigte Dächer aus Holz</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/lesetipp-flach-geneigte-daecher-aus-holz/</link>
			<description>Neue Planungsbroschüre der Holzforschung Austria erschienen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Holzforschung Austria hat auf der Basis von Freilanduntersuchungen, der Anwendung von Simulationsberechnungen und Laboruntersuchungen ein Planungshandbuch für flach geneigte Dächer mit hölzerner Tragkonstruktion entwickelt. <br /><br />Darin wird der Einfluss von Faktoren, wie der Beschattung, der Luftdichtheit oder der Farbe der Dachoberfläche übersichtlich dargestellt. Anhand eines Entscheidungsbaumes, werden nachweisfreie Konstruktionen angeboten. Unter dem Titel Do’s und Dont’s werden wichtige Hinweise und Tipps für die Konstruktion und Ausführung von flach geneigten Dächern aus Holz kurz zusammengefasst. <br /><br />Planern, ausführenden Unternehmen und Bauherren soll mit der Planungsbroschüre eine Vergleichsmöglichkeit und bauphysikalische Sicherheit angeboten werden. Sie können die Publikation zum Preis von € 29,50 (inkl. 10% MWSt.) direkt bei der Holzforschung Austria bestellen. ]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzbeläge im Freien: Auf die Konstruktion kommt es an. </title>
			<link>http://www.proholz.at/zuschnitt/41/holzbelage-im-freien/</link>
			<description>Infos zu Dauerhaftigkeit, Nutzungssicherheit und Komfort von Terassenbelägen aus Holz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>infoholz.at: Worauf muss bei einem Sockelanschluß geachtet werden, wenn ein Haus barrierefrei sein soll?</title>
			<link>http://www.infoholz.at/fragen/katalog/eintrag/worauf-muss-beim-sockelanschluss-geachtet-werden-wenn-ein-haolzhaus-barrierefrei-sein-soll.htm</link>
			<description>Leitdetails für Sockelausbilungen im Holzhausbau in dem Artikel von infoholz.at angeboten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holz: Motor der Regionen</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/holz-motor-der-regionen/</link>
			<description>Österreichs Holzbranchen sind zweitwichtigster Devisenbringer - 
Spitzenvertreter diskutierten Potenziale und Herausforderungen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE"></span>
Holz, einer der ältesten und wichtigsten Grundstoffe der menschlichen Zivilisation, spielt auch in einer modernen Volkswirtschaft eine Hauptrolle und ist als Rohstoff, Baustoff oder Werkstoff nicht wegzudenken. Anlässlich des gestrigen Internationalen Tages des Waldes im heurigen Internationalen Jahr des Waldes hatte proHolz Oberösterreich neben dem oö. Landeshauptmann und Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz Dr. Josef Pühringer die Spitzenvertreter der österreichweiten Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) zu Gast. Bei dem hochkarätigen Treffen wurde über die künftigen und aktuellen Potenziale und Herausforderungen der Branche diskutiert.
Holz ist die Kernressource Österreichs und ein attraktiver Arbeitgeber. Die lange Wertschöpfungskette Holz reicht von der Forstwirtschaft über die Holz-, Säge-, Papier- und Zellstoffindustrie und den Holzhandel bis zu den Tischlereibetrieben, Möbelindustrie und Holzbau. 280.000 Menschen beziehen in Österreich entlang dieser vielfältigen Wertschöpfungskette in über 170.000 Betrieben ein Einkommen und erwirtschaften bei einem Produktionswert von über 11 Mrd. Euro einen Exportüberschuss von rund 3,1 Mrd. Euro. Damit ist die Holzbranche neben dem Tourismus der wichtigste Devisenbringer für Österreich. Alleine in Oberösterreich werden durch die Wertschöpfungskette Holz rund 70.000 Arbeitsplätze gesichert. „Die öffentliche Hand tut gut daran, verstärkt auf den nachhaltigen Baustoff Holz zurückzugreifen. Dadurch wird nicht nur die Umwelt geschützt, sondern es werden auch die Arbeitsplätze in den Regionen langfristig gesichert“, erklärt Landeshauptmann Pühringer.
<b>Starhemberg: Holz hat mehr Wert <br /></b>„Österreich ist ein Land des Holzes. Mit dieser wertvollen und nachhaltigen Ressource muss im Sinne einer optimalen Nutzung verantwortungsvoll umgegangen werden. Die Betriebe der Forst- und Holzwirtschaft sowie der Platten- und Papierindustrie sind nicht nur äußerst wichtige Investoren im ländlichen Raum und attraktive Arbeitgeber, sondern schaffen auch Wohlstand für die Bevölkerung in strukturell schwachen Regionen. Wenn sich die Araber um ihr Öl kümmern, wundert sich niemand. Wenn wir uns um unser Holz kümmern, müsste das ebenfalls selbstverständlich sein. Eine nationale Holzphilosophie ist notwendig“, so der Vorsitzende der Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) und proHolz-OÖ-Obmann Georg Adam Starhemberg. 
<b>Entwicklungen auf dem Holzmarkt<br /></b>Die gute Stimmung auf dem Holzmarkt im Vorjahr mit einer Holzernte von rund 19,5 Mio. Festmeter hält auch in den ersten Monaten 2011 an. Dabei werden dennoch nur knapp 75 Prozent des jährlichen Zuwachses genutzt. Die Nachfrage der österreichischen Säge-, Papier-, Zellstoff- und Plattenindustrie nach heimischem Holz entwickelt sich weiterhin positiv. Die Auswirkungen der politischen Unruhen in Nordafrika und die katastrophalen Folgen des Erdbebens in Japan — beides für die stark exportorientierte österreichische Holzwirtschaft wichtige Märkte — stehen im Mittelpunkt der Beratungen.
<b>Holz als Lösung für viele Zukunftsfragen<br /></b>Ein Kubikmeter verbautes Holz spart im Durchschnitt zwei Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen: eine Tonne durch die Speicherung des Kohlenstoffs beim Wachstum der Bäume, eine zweite durch den Ersatz von in der Herstellung energie- und damit CO<sub>2</sub>-intensiven Baustoffen wie Stahl, Beton, Glas oder Aluminium. Der Einsatz von Holz für langlebige Produkte, wie im Baubereich stellt durch den geringeren Energieaufwand bei Herstellung, Verlängerung der Kohlenstoff-Speicherung im Holz (für durchschnittlich 75 Jahre) und Einsparung fossiler Brennstoffe bei der Entsorgung einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz dar. Jeder geerntete und genutzte Baum macht zudem Platz für neue Bäume. So wird der CO<sub>2</sub>-neutrale Kreislauf der Natur genutzt.
500.000 Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen könnten jährlich in Österreich eingespart werden, wenn der Anteil der jährlich neu gebauten Wohnungen in Holzbauweise entsprechend gesteigert würde. In Oberösterreich werden derzeit rund 37 Prozent aller bewilligungspflichtigen Hochbauvorhaben überwiegend aus Holz errichtet. Besonders große Entwicklungspotenziale bestehen in den Bereichen Gewerbe- und Industriebau, im mehrgeschossigen Wohnbau und im städtischen Bereich. Nach Aussage von LH Pühringer soll voraussichtlich ab 1. 1. 2012 eine holzbaufreundlichere Baugesetzgebung im Land ob der Enns eingeführt werden. Anstatt derzeit drei dürften in Zukunft vier und in Ausnahmefällen sogar bis zu sieben Stockwerke in Holzbauweise ausgeführt werden. Mit einer positiven Entwicklung des Holzbaus, besonders im städtischen Bereich sei also zu rechnen, freut sich proHolz OÖ Obmann Starhemberg. 
<b>Die Zukunft des Holzgütertransports auf der Schiene<br /></b>Der Wertschöpfungskette Holz drohen jetzt durch die drastisch überhöhte Tarifforderung mit Steigerungen von über 30 Prozent sowie durch das neue Bahnhofskonzept der Rail Cargo Austria AG massive Verschlechterungen mit absehbaren negativen Folgen für den gesamten Industriestandort Österreich. Bis zu 50 Prozent des auf der Schiene transportierten Rundholzes und der Holzprodukte werden umgeschichtet werden müssen. Damit drohen bis zu 200.000 zusätzliche Lkw-Fahrten pro Jahr. Als nachhaltig produzierender Wirtschaftszweig ist die heimische Forst- und Holzwirtschaft seit Jahren bemüht, auch die Holztransporte umweltbewusst abzuwickeln. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz Landeshauptmann Pühringer, diskutiert die versammelte Spitze der Wertschöpfungskette Holz dieses wichtige Thema. <br />Pühringer sagte dabei seine Unterstützung zu.&nbsp;
<b>FHP: Europaweit einzigartige Plattform<br /></b>Die Kooperationsplattform bildet die gesamte Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier-Palette ab und ist in Europa in dieser Form einzigartig. Sie setzt sich aus den folgenden Verbänden und Gremien — nähere Informationen dazu auf www.forstholzpapier.at bzw. Anhang — zusammen:
• Landwirtschaftskammer Österreich<br />• Land&amp;Forst Betriebe Österreich<br />• Waldverband Österreich<br />• Fachverband der Holzindustrie Österreich (inkl. Platten- und Sägeindustrie)<br />• Austropapier – Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie<br />• Fachverband der Papierindustrie<br />• das Bundesgremium des Holz- und Baustoffhandels<br />• die Bundesinnung Holzbau&nbsp; und <br />• der Österreichische Forstunternehmerverband e.V. 
<b>Internationales Jahr des Waldes 2011, Internationaler Tag des Waldes am 21. März <br /></b>Die Generalversammlung der UNO hat in einer Resolution das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Österreich ist ein Waldland mit 47,6 Prozent Waldanteil an der Landesfläche und steigender Tendenz.
Unser Wald erfüllt zahlreiche Funktionen. Er ist Rohstofflieferant und Devisenbringer, ein wichtiger Schutzmechanismus im Gebirge, reguliert das Klima, speichert und filtert unser Wasser. Der umfassenden Bedeutung des Waldes für Mensch und Natur wurde Ende der 1970er-Jahre von der FAO (Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der UNO) Rechnung getragen, indem man den Internationalen Tag des Waldes ins Leben rief. Er wird jeweils am 21. März begangen. Der Forst ist ein unverzichtbarer Teil der Landschaft, gleichzeitig aber auch wirtschaftlich, ökologisch und sozial von großer Bedeutung. Während laut Schätzungen der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) jedes Jahr weltweit 130.000 km<sup>2</sup> Wald verloren gehen, nimmt die Fläche in Österreich beständig zu — in den vergangenen 25 Jahren um rund 111.000 ha oder um mehr als die doppelte Fläche Wiens. 
Rückfragen an: <br />proHolz Oberösterreich: DI Dr. Markus Hofer, Geschäftsführer, Hessenplatz 3, 4020 Linz, Tel. 05-90909-4110, Fax 05-90909-4119, E-Mail: <link info@proholz-ooe.at>info@proholz-ooe.at</link>,&nbsp; Website: www.proholz-ooe.at 
FHP Kooperationsplattform Forst Holz Papier: Mag. Wilhelm Autischer, Generalsekretär, Strozzigasse 10/7, 1080 Wien, Tel. 01-58886-285, Fax 01-58886-230, E-Mail: <link autischer@forstholzpapier.at>autischer@forstholzpapier.at</link>, Website: <link http://www.forstholzpapier.at/>www.forstholzpapier.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ Bautechnikpreis 2011: Auszeichnung für Lernen mit Praxistauglichkeit</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/verleihungsfeier-ooe-bautechnikpreis-2011/</link>
			<description>proHolz OÖ sowie Landesinnung Bau und Holzbau fördern mit Preis die praxisnahe Ausbildung angehender HTL-Ingenieure</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Landesinnungen Bau und Holzbau OÖ sowie die Initiative proHolz OÖ haben sich die Förderung der künftigen Führungskräfte zum Ziel gesetzt. Als Motivation für die Maturanten der höheren Abteilungen für Hochbau, Tiefbau und Bauwirtschaft der Linzer HTL wurde im Herbst 2010 der OÖ Bautechnikpreis ausgeschrieben. Gestern Abend fand die feierliche Preisverleihung in der WKO Oberösterreich statt. „Nachwuchs- und Jugendförderung sind uns ein ganz wesentliches Anliegen“, sagen Richard Hable, Landesinnungsmeister Holzbau OÖ und Johannes Hanger, Obmann-Stv. von proHolz OÖ. „Mit dem Bautechnikpreis für die Abschlussklassen an der Linzer HTL wollen wir die Innovationskraft und die Motivation der künftigen Führungskräfte forcieren und belohnen“, hebt Bauinnungsmeister Norbert Hartl hervor.
<div></div>
<div>Beim diesjährigen OÖ Bautechnikpreis waren fünf Projekte im Rennen und zwar eine Brücke in Steinbach/Steyr, ein Gemeindeamt und Musikprobeheim in Oberhofen am Irrsee, eine mehrgeschoßige Hofbebauung in der Linzer Scharitzerstraße, ein „Sunlighthouse“ als Beispiel für nachhaltiges, energieeffizientes Bauen sowie eine Aussichtswarte mit Ausflugsgasthaus am Pfenningberg in Steyregg. Für den 1. Platz gab es pro Teammitglied 250 Euro, für den 2. Platz 200 Euro und für den 3. Platz 150 Euro. Die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für OÖ u. Salzburg vergab einen Sonderpreis für die „beste Idee“, die Brandverhütungsstelle für Oberösterreich (BVS) zeichnete zudem gleich zwei Projekte für die „cleverste Brandschutz-Lösung“ aus.</div>
<div>&nbsp;&nbsp;</div>
<div><b>Die Preisträger: </b></div>
<div><b>• Fußgänger- und Radfahrerbrücke Steinbach a. d. Steyr </b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Katharina Haider (Behamberg), Patrick Mair (Grieskirchen), Johanna Reisinger (St. Valentin), Ulrich Schmolmüller (Kefermarkt)</div>
<div>2. Preis: Christine Buchegger (Niederneukirchen), Daniela Donabauer (St. Agatha), Melanie Giesauer (Luftenberg), Thomas Knoth (Linz)</div>
<div>3. Preis: Kevin Guggenberger (Wels), Roland Hainzl (Altenberg), Christian Hartl (Wels), Magdalena Kranawetter (Neukirchen)&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>• Aussichtswarte Pfenningberg, Steyregg</b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Mario Scheinecker (Leonding), Dominik Stal (Sierning), Thomas Koll (Hellmonsödt)</div>
<div>2. Preis: Regina Gölles (St. Valentin), Laurenz Schmatzer (Kremsmünster), Elisabeth Schmuck (Schlierbach)</div>
<div>3. Preis: Daniel Lackner (St. Peter a. Wimberg), Alexander Schachl (Hellmonsödt), Markus Schwarz (Frankenburg a. Hausruck)&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>• Gemeindeamt und Musikprobeheim Oberhofen a. Irrsee</b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Markus Essig (Leonding), Roland Krenmair (Wels), Michael Rylko (Linz)</div>
<div>2. Preis: Michael Lindinger (Gunskirchen), Martin Schneider (Gunskirchen), Alina Stoff (Walding)</div>
<div>3. Preis: Erwin Atzlinger (Thalheim b. Wels), Jasmin Kittl (Steyr)</div>
<div></div>
<div><b>• „Sunlighthouse“</b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Julia Burgstaller (Gramastetten), Christina Anna Erlinger (St. Martin i. M.), Julian Romeo Tomaszewski (Leonding)</div>
<div>2. Preis: Petra Autengruber (Linz), Bernhard Harrer (Ansfelden), Thomas Harringer (Schwertberg), Carina Werner (Vöcklabruck)</div>
<div>3. Preis: Birgit Simona Heindl (Wels), Thomas Krenner (Wartberg o. d. Aist), Magdalena Sallinger (St. Valentin), Kevin Serglhuber (St. Valentin)</div>
<div>&nbsp;&nbsp;</div>
<div><b>• Hofbebauung Scharitzerstraße, Linz </b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Barbara Gruber (Wels), Kevin Spindlberger (Linz)</div>
<div>2. Preis: Florian Eigner (Wolfern), Thomas Staub (Bad Hall)</div>
<div>3. Preis: Miroslav Mijatovic (Linz), Thomas Müller (Leonding), Khoshal Sultani (Linz)</div>
<div></div>
<div>• Sonderpreis der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten f. OÖ u. Sbg. für „Die beste Idee“: Hofbebauung Scharitzerstraße, Linz: Barbara Gruber (Wels), Kevin Spindlberger (Linz)</div>
<div></div>
<div>• Sonderpreise der Brandverhütungsstelle für Oberösterreich für “Die cleverste Brandschutz-Lösung”: Aussichstswarte Pfenningberg: Daniel Lackner (St. Peter a. Wimberg), Alexander Schachl (Hellmonsödt), Markus Schwarz (Frankenburg a. Hausruck)<br />Hofbebauung Scharitzerstraße: Barbara Gruber (Wels), Kevin Spindlberger (Linz)</div></div>


&nbsp;<link 1680 - internal-link "Video ansehen"><img txdam="6586" width="474" src="/uploads/RTEmagicC_bautechnikpreis_01.jpg.jpg" height="311" alt="" /></link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Broschüre: Die Früchte des Waldes</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/die-fruechte-des-waldes/</link>
			<description>Die Bereiche Holz und Forst erfüllen entlang der Wertschöpfungskette viele wichtige Funktionen für unsere Umwelt, für die Wirtschaft und für unsere Gesellschaft. Der Wald trägt also zahlreiche Früchte, an denen wir uns erfreuen können. In unserer neuen Broschüre werden viele davon, vom Forst als Rohstoffquelle bis zur Papierindustrie als High-Tech Verarbeiter des Holzes vorgestellt. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Wertschöpfungskette&nbsp;Holz wird im neuen Booklet in Form eines Baumes präsentiert.&nbsp;Diese&nbsp;Art der Darstellung&nbsp;eignet sich sehr gut: genauso wie ein Baum ohne seine Blätter oder seine Wurzeln nicht wachsen und gedeihen könnte, so können die einzelnen Bereiche der Wertschöpfungskette Holz - der Forst, die Sägewerke, die holzverarbeitende Industrie, die Tischler, der Holzbau und die Papierindustrie - nur gemeinsam als Forst- und Holzwirtschaft zum Wohle aller Früchte tragen.<br /><br />Die neue 20-seitige Broschüre im handlichen Kleinformat richtet sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche. Einzelexemplare können kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Senden Sie Ihre Bestellung an <link info@proholz-ooe.at>info@proholz-ooe.at</link> oder per Fax an die Nummer +43 -&nbsp;(0)5 -&nbsp;90909 - 4119. &nbsp;Außerdem steht das neue Booklet in digitaler Form auf dieser Seite zum Download bereit. </p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 16:29:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.proholz-ooe.at/uploads/media/Fruechte_Booklet.pdf" length ="1778554" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.proholz-ooe.at/uploads/media/Fruechte_Poster.pdf" length ="498545" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Holzbauten unser Klima schützen</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/mit-holzbauten-unser-klima-schuetzen/</link>
			<description>proHolz-Obmann Starhemberg: Ein Kubikmeter Holz speichert eine Tonne CO2</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE"><span lang="DE"></span></span>
In einem Kubikmeter Holz wird Kohlenstoff aus etwa eine Tonne CO2 eingespeichert und der Atmosphäre langfristig entzogen. Damit stellt der Einsatz von Holz für langlebige Produkte, wie beispielsweise im Baubereich einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz dar. Die Erwartungen für die bis 10. Dezember in Cancun/Mexiko laufende Klimakonferenz sind hoch. Effiziente Maßnahmen zur Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen sind weltweit gefordert. Das Klimaziel Österreichs liegt seit 2008 bei 30 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>-Einsparung pro Jahr. „Wenn man bedenkt, dass ein einziges Holzhaus etwa 30 Tonnen CO<sub>2</sub> speichern kann, wird schnell klar, dass Holz der einzig nachhaltige Bau- und Werkstoff ist, dessen verstärkter Einsatz einen enormen Reduktionsbeitrag leistet“, sagt proHolz-Oberösterreich-Obmann Georg Starhemberg.&nbsp;
Nur ein einziger Baustoff lagert Kohlenstoff, den er zuerst dem CO<sub>2</sub> der Atmosphäre entzogen hat, ein: Ein Baum speichert damit Sonnenenergie und produziert gleichzeitig Sauerstoff. Während bei anderen Baustoffen schon oft die kleinste „Einsparung“ in Marketingstrategien Einzug findet, fällt bei der Entstehung von Holz erst gar kein CO<sub>2</sub> an. Im Gegenteil, es wird CO<sub>2</sub> aus der Umgebungsluft abgebaut. Der eingelagerte Kohlenstoff bleibt bis zum Ende des Nutzungszyklus im Holz gebunden. Je mehr Holz verwendet wird, desto mehr Kohlenstoff wird eingelagert. 

<b>Mit Holz bauen und 500.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr einsparen </b>
„Alleine in Oberösterreich wachsen jährlich 4,7 Millionen Kubikmeter Holz nach. Als Baustoff wäre das ausreichend für 156.000 Holzhäuser. Derzeit wird aber nur etwa die Hälfte des Zuwachses genutzt, der oberösterreichische Wald wächst und speichert mehr Kohlenstoff“, präzisiert Starhemberg das große Potenzial des Naturwerkstoffes beim Klimaschutz in OÖ. Würde sich der Anteil der jährlich neu gebauten 10.000 Wohnungen in Österreich von ca. 6 auf 25 Prozent Holzbau steigern, könnte man 500.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>pro Jahr einsparen. Jeder geerntete und ge­nutzte Baum macht Platz für neue Bäume. So wächst der Kohlenstoffspeicher stetig an. &lt;//font&gt;

]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ Bautechnikpreis 2010: Broschüre erschienen</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/ooe-bautechnikpreis-2010-broschuere-erschienen/</link>
			<description>Die Arbeiten der Schüler der HTL1-Bau und Design, die zum diesjähreigen Bautechnikpreis eingereicht wurden, werden in einer umfassenden Broschüre dargestellt. Eine Online-Version steht zum Download bereit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE"></span>
proHolz Oberösterreich hat sich die Förderung der künftigen Führungskräfte als ein wesentliches Ziel gesetzt. Als Motivation für die Maturanten der höheren Abteilungen für Hoch- und Tiefbau sowie Bauwirtschaft der Linzer HTL schreiben wir jedes Jahr, gemeinsam mit der den Landesinnungen Bau und Holzbau den OÖ Bautechnikpreis aus­. <br /><br />Bei diesem Ideen- und Konstruktionswettbewerb können Teams von zwei bis vier Schülern anhand konkreter Baugrundstücke und realer Planungsvorgaben Bau­auf­gaben konzipieren und planen. Im Rahmen des Bautechnikpreises 2010 wurden Projekte in den Gemeinden Wolfern (Bez. Steyr Land), Timelkam (Bez. Vöcklabruck), Meggenhofen (Bez. Grieskirchen), Waizenkirchen , St. Agatha (Bez. Grieskirchen) und Schwarzenberg (Bez. Rohrbach) entwickelt.<br /><br />Die Leistungen der Schüler des diesjährigen Wettbewerbes waren so beeindruckend, dass wir Ihnen diese nicht vorenthalten möchten. Deshalb haben wir zusammen mit der HTL eine Broschüre erstellt die sie unter dem nebenstehendnen Link downloaden können. 
]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 01/2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>37 % Holzbauanteil in Oberösterreich</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/37-holzbauanteil-in-oberoesterreich/</link>
			<description>Sowohl in Gesamtösterreich, als für das Bundesland Oberösterreich konnten bisher keine verlässlichen Zahlen für den Anteil des Holzbaus im Hochbau angegeben werden. Um diese offene Frage zu klären, beauftragte proHolz OÖ das Institut für Holzforschung an der Universität für Bodenkultur Wien mit einer Studie zu diesem Thema. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ergebnis der Studie weist einen Holzbauanteil von 37 % an den bewilligungspflichtigen Hochbauten aus. <i>„Aus den Daten der Bundesländer Tirol und Niederösterreich kann geschlossen werden, dass der Anteil der Holzbauten in Oberösterreich in den vergangenen 10 Jahren um etwa 10–15 Prozentpunkte gestiegen ist.“,</i> freut sich proHolz Obmann Starhemberg über die vermehrte Holzverwendung im Baubereich. <br /><br />Die vorliegende Untersuchung zeigt aber auch klar Entwicklungspotentiale für den natürlichen Werkstoff&nbsp; auf. So stellte man fest, dass Holzbauten vor allem auf dem Gebiet des Gewerbe- und Industriebaus, aber auch bei öffentlichen Gebäuden und im mehrgeschossigen Wohnbau hinsichtlich ihrer Nutzfläche deutlich kleiner waren als Gebäude aus Stahl oder mineralischen Werkstoffen. Das schlägt sich auch in einem Anteil an der Nutzfläche nieder, der mit einem Wert von 13 % deutlich niedriger liegt. Einige Leuchtturmprojekte, wie die Neue Messe Wels, die Elementfertigungshalle der Fa. Obermayr, die kürzlich mit dem Staatspreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde, oder eine mehrgeschossige Wohnanlage in Linz Oed &nbsp;sind in Oberösterreich bereits in den vergangenen Jahren entstanden. Alle drei genannten Projekte sind hinsichtlich ihrer Energieeffizienz mustergültig und erreichen Passivhausqualität. <i>„Es ist davon auszugehen, dass die thermische Qualität und damit der Holzbau auch bei großvolumigen Gebäuden in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird“</i>, blickt proHolz Geschäftsführer Hofer optimistisch in die Zukunft. <br /><br />Wie erwartet spielte Holz im urbanen Bereich, also beim Bauen in der Stadt mit einem Anteil von 14 % der Bauvorhaben und ca. 1 % der Nutzfläche noch eine vergleichsweise geringe Rolle. Aber auch hier gewinnt Holz mit dem Vorteil einer kurzen Bauzeit und der wirtschaftlichen Konstruktion immer mehr an Bedeutung. So wurden kürzlich in den europäischen Weltmetropolen Berlin und London ein sieben- bzw. ein neungeschossiges Holzwohngebäude ihren Bewohnern übergeben. Diese internationalen Leuchtturmprojekte geben die Richtung vor, in die sich der Holzbau in den nächsten Jahren entwickeln wird.<br /><br />Mit den, von LH-Stv. Franz Hiesl angekündigten und von allen Fraktionen im oö. Landtag mitgetragenen Erleichterungen für den Baustoff Holz in der oberösterreichischen Baugesetzgebung hat die Politik bereits die Weichen für mehr Holz im großvolumigen&nbsp; Bau gestellt. So soll es ab 2011 unter anderem möglich sein vier- anstatt bisher nur dreigeschossige Wohngebäude in Holzbauweise zu errichten. &nbsp;Auch noch höhere Gebäude, wie eine 6-geschossige Holz-Wohnbebauung, die voraussichtlich 2012 in Wien realisiert wird, würden dann im Einzelfall in Oberösterreich möglich sein. <br /><br />Holz ist der Baustoff des 21. Jahrhunderts! Durch die Verknappung von nicht regenerativen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas, durch die immer spürbarer werdende Veränderung des Klimas und steigende Energiepreise gewinnen Begriffe, wie Nachhaltigkeit und Ökologie und damit auch der Werkstoff Holz eine immer größere Bedeutung im Baubereich. Die Studie von proHolz Oberösterreich hat gezeigt, dass wir mit deutlichen Zuwachsraten in den letzten Jahren bereits am Beginn dieser Entwicklung stehen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 01/2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>National Energy Globe Award</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/national-energy-globe-award/</link>
			<description>Berufsschule 8 und HTL 1 Bau und Design in Linz wurden mit dem National Energy Globe Award 2010 beim UNO-Weltumwelttag in Ruanda ausgezeichnet!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span lang="DE"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span lang="DE"></span></b></p>
<span lang="DE">Mit ihrem Engagement konnten die SchülerInnen auch die Jury des &quot;Energy Globe Awards&quot; überzeugen. In einer großen TV-Gala am 3. Juni wurde den Vertretern (Dipl.-HTL-Ing. Heinz Koberger / Berufsschule Linz 8, Arch. Dipl.-Ing. Albert Böhm, Martin Wolfesberger und Rita Spiegelberg / HTL Linz 1) der Projektgruppe die Auszeichnung übergeben - und zwar in Ruandas Hauptstadt Kigali. Der Preis wurde heuer übrigens bereits zum 11. Mal verliehen - erstmals unter der Schirmherrschaft der UNO und leitete den Welt-Umwelttag am 5. Juni ein. </span>
<span lang="DE">..nur &quot;together&quot; war es möglich, in dieser kurzen Bauzeit eine voll funktionsfähige und zudem optisch ansprechende solar versorgte Sanitäreinheit zu errichten. </span>&quot; - so lautet die Begründung.
<span lang="DE">Der in Linz vorgefertigte Sanitärcontainer wurde für ein Kinderheim in Rumänien errichtet und verfügt über eine solare Energieversorgung sowie über barrierefreie Sanitärausstattungen. Er wurde in Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad konzipiert und von SchülerInnen und Lehrern in Rumänien in nur vier Tagen aufgestellt und funktioniert seither problemlos.</span>
<span lang="DE">&nbsp;</span>„Der verliehene National Energy Globe Award und die tiefgreifenden Eindrücke, die wir durch das gebotene Rahmenprogramm vom Land gewinnen konnten, waren für uns gleichermaßen Bestätigung als auch Motivation, uns weiter bei Sozialprojekten zu engagieren und diese in den Regelunterricht zu integrieren. Es ist uns wichtig, dass wir unseren Schüler/innen neben einer fundierten fachlichen Ausbildung auch entsprechende Sozialkompetenz mit auf dem Weg geben“ waren sich die mitgereisten Lehrkräfte einig. 
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span lang="DE">Bei gemeinsamen Abendessen und Exkursionen ins Landesinnere mit den international und national ausgezeichneten Preisträgern fand ein reger Erfahrungsaustausch statt, der zu vielen Freundschaften und einem internationalen Netzwerk für die mitgereiste Schülerin und die Lehrer führte. </span></p>
<span lang="DE">Der &quot;Energy Globe&quot; ist aber nicht der erste Preis, den die SchülerInnen mit ihrem Projekt gewinnen konnten. Vom Land Oberösterreich wurden sie für ihr Engagement bereits mit dem &quot;Energie Star 2010&quot; ausgezeichnet.</span>
<span lang="DE">Quelle Fotos: </span><span lang="DE">DP Dipl.-HTL-Ing. Heinz Koberger </span>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatspreis für Nachhaltigkeit für die Fertigungshalle Obermayr</title>
			<link>http://www.nextroom.at/award.php?id=113</link>
			<description>Am 27. 05. 2010 wurde der Staatspreis für Nachhaltigkeit und Architektur verliehen. 10 der 93 eingereichten Projekte wurden nominiert. Gleich vier, der nominierten Projekte kommen aus Oberösterreich und wurden aus Holz gebaut! Mit der Elementfertigungshalle Obermayr ist auch einer der vier Preisträger ein oö. Holzbauprojekt Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Projekten mit Abbildungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
