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		<title>proHolz Oberösterreich</title>
		<link>http://www.proholz-ooe.at/</link>
		<description>Aktuelle Informationen proHolz Oberösterreich</description>
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			<title>proHolz Oberösterreich</title>
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			<description>Aktuelle Informationen proHolz Oberösterreich</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 07 Dec 2011 12:13:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>OÖ Kindergärten aus Holz</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/kindergaerten-aus-holz-kurze-bauzeit-gesunder-baustoff/</link>
			<description>(Linz 2010, Hg. proHolz OÖ) 
Diese Unterlage zeigt gelungene Beispiele für Neu-, Um- und Zubauten von Kindergärten mit dem natürlichen Baustoff Holz. Begeisterte Bauherren, Architekten und Pädagoginnen berichten über Ihre Erfahrungen.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
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			<category>Publikationen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dialog Holzbau 2012 </title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/vorankuendigung-dialog-holzbau-2012/</link>
			<description>3+4 Gesetzliche Möglichkeiten im Holzbau werden aufgestockt. Was bringt die neue oö. Baugesetzgebung für den Holzbau?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heuer wird in Oberösterreich voraussichtlich eine neue Baugesetzgebung in Kraft treten, die für das Bauen mit Holz wesentliche Änderungen mit sich bringt. Bisher war die Errichtung von nur 3-geschossigen Holzhäusern im Baugesetz erlaubt. Mit der Einführung der so genannten OIB-Richtlinien werden neben anderen Verbesserungen im Brandschutz vier Geschosse und im Einzelfall sogar bis zu sieben Geschosse in Holzbauweise möglich sein.
Die neuen gesetzlichen Bestimmungen und die wesentlichen Änderungen für den Holzbau werden bei der Veranstaltung von LH-Stv. Franz Hiesl präsentiert. Außerdem stellt der Schweizer Architekt Mathias Heinz sein kürzlich realisiertes vielgeschossiges Holzbauprojekt in der Züricher Badenerstraße vor und schildert die Situation im Holzbau in der Schweiz.<br /><br />Im Anschluß an die Impulsvorträge diskutieren hochkarätige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur über die Auswirkungen der neuen Rahmenbedingungen für den Holzbau in Oberösterreich.
<b>Termin:</b>&nbsp;Mittwoch, 14. März 2012&nbsp;&nbsp;<br /><br /><b>Zeit:</b>&nbsp;16:00 – 18:30 Uhr<br /><b><br />Ort:</b>&nbsp;WIFI Oberösterreich, Panoramasaal, Wiener Straße 150, 4021 Linz
<b>Anmeldung:<br /></b>Mit beiliegendem Anmeldefax, per Mail an&nbsp;<link gewerbe1@wkooe.at>gewerbe1@wkooe.at</link>&nbsp;oder Onlinebis Freitag, 9. März 2012. Die Teilnahme ist kostenlos.<br /><br /><link http://portal.wko.at/utils/veranstaltung/anmeldung.aspx?docid=1774185&angid=1&dstid=3526&mode=1 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Online Anmeldung<br /></link><br /><link http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=654466&dstid=3526 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Online-Info</link>&nbsp;

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			<category>Termine</category>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konstruktiver Holzschutz für das Smartphone</title>
			<link>http://www.idryad.biz/produktubersicht/</link>
			<description>Holzcovers aus nachhaltigen, heimischen Hölzern für Smartphones, wahlweise auch mit Gravur. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuschnitt.at: Holzbau-Geschichte</title>
			<link>http://www.proholz.at/zuschnitt/43/historische-entwicklung-der-holzwand/</link>
			<description>Der Holzbau zählt zu den wichtigsten Kulturtechniken des Menschen. Dieser Artikel aus unserem aktuellen Magazin, zeigt die geschichtliche Entwicklung der Holzwand. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Holzinformation</category>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zuschnitt.at: Da liegen Sie richtig! Holz in der Sauna.</title>
			<link>http://www.proholz.at/zuschnitt/39/holz-sauna.htm</link>
			<description>Eine Sauna wird aus Holz gebaut. Aber aus welchem? Dieser Artikel in unserem beliebten Magazin widmet sich dieser Frage und zeigt auch unkonventionelle Beispiele. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Holzinformation</category>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>infoholz.at: Kann sich Hackgut von selbst entzünden? </title>
			<link>http://www.infoholz.at/fragen/katalog/eintrag/kann-sich-hackgut-lose-und-geschuettet-von-selbst-entzuenden.htm</link>
			<description>Die beliebte Frage-Plattform von proHolz und Holzforschung Austria liefert eine Antwort auf diese Frage. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualitätsrichtlinien und Verlegeempfehlungen für Holzterrassen. </title>
			<link>http://www.veuh.org/cms/cms.php?pageName=42&#38;sid=ca77a91522403349844be8051b8c1944</link>
			<description>Derzeit gibt es noch keine spezielle Norm für Terrassenbeläge aus Holz. Hier finden Sie kostenlose Infos des VEH. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Holzinformation</category>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzbau der Superlative eröffnet: Agrarbildungszentrum Salzkammergut</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/holzbau-der-superlative-eroeffnet-agrarbildungszentrum-salzkammergut/</link>
			<description>Die größte Holzbaustelle des Landes ist abgeschlossen. Bei 12.300 Quadratmetern Nutzfläche wurden etwa 1.400 Kubikmeter heimisches Holz eingesetzt. Hier eine kurze Baubeschreibung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Längst gilt als erwiesen dass sich gute Schulgebäude und gute Schularchitektur positiv auf den Lernerfolg und das Wohlbefinden von Schülern und Lehrern auswirkt. <br /><br />235 Fachschüler und Fachschülerinnen genießen seit Schulbeginn die Vorzüge des neuen Agrarbildungszentrums Salzkammergut. Durch die Zusammenlegung der bisherigen Standorte Weyregg und Altmünster können nicht nur Synergien im laufenden Betrieb genutzt werden, es wurden durch den Neubau an einem gemeinsamen Standort auch wesentliche Kosten für die Errichtung eingespart.&nbsp;<br /><br />1.400 m³ heimisches Holz wurden bei der größten Holzbaustelle des Landes Oberösterreich verbaut. Heimisches Holz ist der Hauptbestandteil der neuen Landwirtschaftlichen Fachschule. Auch bei den Wand- und Deckenverkleidungen, den Fußböden und Möbeln wurde ein Schwerpunkt auf den regionalen und nachwachsenden Bau- und Werkstoff Holz gelegt. Bei der Vergabe wurde dabei besonders auf die Verwendung von heimischem Fichten- und Tannenholz aus einem Umkreis von 150 km Wert gelegt. Daneben wurden auch andere nachhaltige Baustoffe, wie etwa Schafwolle für die Innendämmung, verwendet. <br /><br />Das Agrarbildungszentrum Salzkammergut wurde als 70 x 70 Meter großer Vierkanter mit 12.300 m² Nutzfläche auf drei Geschossen konzipiert und verwirklicht. Insgesamt&nbsp;wurden 28 Millionen Euro (inkl. Außenanlagen und Einrichtung) investiert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><br />Durch das innovative Energiekonzept mit Passivhausbauweise werden pro Jahr 1,2 Mio. Kilowattstunden Heizenergie eingespart. Basis der energetischen Optimierung ist die kompakte Gebäudehülle in Verbindung mit hervorragenden U-Werten der Bauteile. Die zentrale Wärmeversorgung erfolgt über eine Hackschnitzelanlage mit solarer Unterstützung.<br /><br />Eine Besonderheit stellen die Schiffböden aus sägerauer Tanne dar. Hier wurden die Filetstücke, nämlich Rift und Halbriftschnitte (mit stehenden oder leicht geneigten Jahrringen), nahezu frei von Ästen, verarbeitet. Dieses Material kam bereits davor bei Vorarlberger Holzbauprojekten, wie dem Gemeindezentrum St. Gerold oder einer Schule in Doren zum Einsatz. Dort machte man besonders in der Pflege des Fußbodens bei einer ähnlichen Beanspruchung sehr gute Erfahrungen. Demnach muss nur gesaugt und zwei mal im Jahr mit Wasser gereinigt werden. „Der Boden fühlt sich an wie ein Holzteppich und riecht vor allem Gut“,&nbsp;freut sich&nbsp;eine Schülerin über den besonderen Holz-Fußboden Ihrer neuen Schule. <br /><br /><b>ZAHLEN, DATEN FAKTEN:<br /></b>- Baubeginn: Mai 2009<br />- Fertigstellung: September 2011<br />- Heizwärmebedarf: 14,6 kWh/m2a (Altbau davor: 130 KWh/m2*/Jahr)<br />- Luftdichtheitsmessung 0,4/h (gefordert 0,6/h für Passivhäuser)<br /><b>- </b>1.400 m³ Holz als Konstruktionsholz<br />- Fassade, außen, Tanne: &nbsp;2.100 m²<br />- Wand und Deckenschalung, innen, Tanne:&nbsp; 9.000 m²<br />- Fußboden, Tanne, sägerauh: &nbsp;5.300 m²<br /><br /><b>BETEILIGTE<br /><br />Bauherr:</b> Land Oberösterreich<br /><b>Projektmanagement:</b> Land OÖ, Abt. Gebäude und Beschaffungsmanagement <br /><b>Holzbau:</b> Kieninger GmbH, Bad Goisern<br /><b>Fußboden:</b> Schönleitner Parkett GmbH, Peuerbach<br /><b>Architekt:</b>&nbsp;Architekturbüro Fink Thurnher, Bregenz
Nebenstehend einige Fotos vom Bau.]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Der jüngste Spross&quot; an Oberösterreichs Schulen </title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/der-juengste-spross-an-den-oberoesterreichs-schulen-ist-ein-neuer-schulbaum/</link>
			<description>Auf Initiative von proHolz und LR Hummer wachsen seit der zweiten Novemberwoche an fast 1.000 oö. Schulstandorten Walnuß oder Kastanien-Baumsetzlinge.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><i>&quot;</i></b><i>Wir schenken den oberösterreichischen Schulen einen Baum. Einen Baum, der nutzvolle Früchte bringen wird, der an heißen Sommertagen Schatten spendet und mit der Farbe seiner Blätter den Wechsel der Jahreszeiten ankündigt. Einen Baum, den Schüler/innen und Lehrer/innen wachsen sehen können und der damit zu einem Zeugen der Zeit wird&quot;, </i>wünschen Bildungs-Landesrätin Doris Hummer und Georg Adam Starhemberg, Obmann von proHolz OÖ viel Freude mit dem neuen Schulbaum.&nbsp;<br /><br />Bei der Schulbaum-Aktion von proHolz OÖ und der Abteilung Bildung des Landes OÖ wurden in der zweiten Novemberwoche an fast 1.000 oö. Schulen Baumsetzlinge gepflanzt. <br /><br /><i>„Die Gewinnung und die Verarbeitung von Holz ist ein wichtiges Kulturgut das nicht verloren gehen darf. Als unsere Gesellschaft noch stärker landwirtschaftlich geprägt war, musste die Bedeutung des Waldes und des Holzes für die Menschen nicht erklärt werden, es war alltäglich und selbstverständlich. Heute ist es wichtig, den SchülerInnen bereits im Pflichtschulalter ein Bild der heimischen Forst- und Holzwirtschaft und ihrer Bedeutung für Natur, Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft zu vermitteln.“</i> erklären proHolz Obmann Starhemberg und Landesrätin Hummer die Motivation hinter ihrer Initiative. <br /><br />Neben dem Baum-Setzling und einer Pflanzanleitung wurde den Schulen Begleitmaterial mit vielen interessanten Informationen zur oberösterreichischen Forst- und Holzwirtschaft zugesandt. Damit wollen proHolz OÖ und die oö. Bildungslandesrätin Mag<sup>a</sup>. Doris Hummer auf die große Bedeutung des Waldes für Oberösterreich hinweisen. Immerhin ist Oberösterreich fast zur Hälfte (42%) bewaldet und mehr als 67.000 Menschen beziehen entlang der weit verzweigten Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier ein Einkommen.<br /><br /><i><b>Internationales Jahr des Waldes 2011<br /></b>Die Generalversammlung der UNO hat in einer Resolution das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt und möchte damit die öffentliche Aufmerksamkeit für den Wald erhöhen.<br /><br /></i>Hier gelangen Sie zu einem Video, das die ASO Langenstein zur Schulbaumaktion gemacht hat: <link http://www.youtube.com/watch?v=NMhFFDDLAQs _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Langenstein.</link> 
WIR BEDANKEN UNS BEI ALLEN SCHULEN FÜR DAS GROSSE INTERESSE UND FÜR IHR TATKRÄFTIGES MITWIRKEN BEI DER OÖ. SCHULBAUMAKTION!]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Publikation erschienen: </title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/neue-publikation-erchienen/</link>
			<description>&quot;Bauen mit Holz in Oberösterreich&quot; richtet sich speziell an Bauschaffende. Anhand von Beispielprojekten und in sechs Kapiteln erhalten Sie aktuelle Informationen zum Baustoff Holz. Eine kostenlose Online-Version steht hier zum Download bereit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In den sechs Kapiteln Vorfertigung, Tragfähigkeit, Brandsicherheit, Behaglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit erhalten Sie Fakten und aktuelle Informationen zu den einzelnen Themen. Vor jedem Kapitel werden ausgezeichnete Holzbauprojekte aus Oberösterreich mit zahlreichen Bildern und Plänen präsentiert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Medieninhaber und Herausgeber: <br />proHolz Oberösterrich <br />Initiative der oö. Forst- und Holzwirtschaft<br />Hessenplatz 3, 4020 Linz<br /><br />Umfang: 56 Seiten<br /><br />1. Auflage 2011, 2.000 Stk. 
<br />Nebenstehend können Sie eine Online-Version der 56-seitigen Publikation kostenlos&nbsp;herunterladen.&nbsp;<br /><br />Gedruckte Exemplare können Sie solange der Vorrat reicht bei uns bestellen. Preis: 19 Euro (exklusive Versand). Einzelexemplare sind kostenlos.<br /><br />Kontakt: T: 05 - 90909 - 4111, F: 05 - 90909 - 4119, M: <link info@proHolz-ooe.at>info@proHolz-ooe.at</link>, <br />&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WIFI-WerkleiterInnenlehrgang für Holztechnik</title>
			<link>http://www.holz-cluster.at/modules_cl/events_v2/files/download/6B1BF634226D8EFDC12578BD00424AAB_Einladung_Wifi-WLL_Shell.pdf</link>
			<description>Der WIFI-WerkleiterInnenlehrgang für Holztechnik ist der ideale Aufbaulehrgang zur Vorbereitung auf die Übernahme von Management- und Führungsaufgaben in der Holzbranche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Ausgabe 04/11</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lesetipp: Flach geneigte Dächer aus Holz</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/lesetipp-flach-geneigte-daecher-aus-holz/</link>
			<description>Neue Planungsbroschüre der Holzforschung Austria erschienen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Holzforschung Austria hat auf der Basis von Freilanduntersuchungen, der Anwendung von Simulationsberechnungen und Laboruntersuchungen ein Planungshandbuch für flach geneigte Dächer mit hölzerner Tragkonstruktion entwickelt. <br /><br />Darin wird der Einfluss von Faktoren, wie der Beschattung, der Luftdichtheit oder der Farbe der Dachoberfläche übersichtlich dargestellt. Anhand eines Entscheidungsbaumes, werden nachweisfreie Konstruktionen angeboten. Unter dem Titel Do’s und Dont’s werden wichtige Hinweise und Tipps für die Konstruktion und Ausführung von flach geneigten Dächern aus Holz kurz zusammengefasst. <br /><br />Planern, ausführenden Unternehmen und Bauherren soll mit der Planungsbroschüre eine Vergleichsmöglichkeit und bauphysikalische Sicherheit angeboten werden. Sie können die Publikation zum Preis von € 29,50 (inkl. 10% MWSt.) direkt bei der Holzforschung Austria bestellen. ]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holzbeläge im Freien: Auf die Konstruktion kommt es an. </title>
			<link>http://www.proholz.at/zuschnitt/41/holzbelage-im-freien/</link>
			<description>Infos zu Dauerhaftigkeit, Nutzungssicherheit und Komfort von Terassenbelägen aus Holz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>infoholz.at: Worauf muss bei einem Sockelanschluß geachtet werden, wenn ein Haus barrierefrei sein soll?</title>
			<link>http://www.infoholz.at/fragen/katalog/eintrag/worauf-muss-beim-sockelanschluss-geachtet-werden-wenn-ein-haolzhaus-barrierefrei-sein-soll.htm</link>
			<description>Leitdetails für Sockelausbilungen im Holzhausbau in dem Artikel von infoholz.at angeboten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			<category>Holzinformation</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holz: Motor der Regionen</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/holz-motor-der-regionen/</link>
			<description>Österreichs Holzbranchen sind zweitwichtigster Devisenbringer - 
Spitzenvertreter diskutierten Potenziale und Herausforderungen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE"></span>
Holz, einer der ältesten und wichtigsten Grundstoffe der menschlichen Zivilisation, spielt auch in einer modernen Volkswirtschaft eine Hauptrolle und ist als Rohstoff, Baustoff oder Werkstoff nicht wegzudenken. Anlässlich des gestrigen Internationalen Tages des Waldes im heurigen Internationalen Jahr des Waldes hatte proHolz Oberösterreich neben dem oö. Landeshauptmann und Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz Dr. Josef Pühringer die Spitzenvertreter der österreichweiten Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) zu Gast. Bei dem hochkarätigen Treffen wurde über die künftigen und aktuellen Potenziale und Herausforderungen der Branche diskutiert.
Holz ist die Kernressource Österreichs und ein attraktiver Arbeitgeber. Die lange Wertschöpfungskette Holz reicht von der Forstwirtschaft über die Holz-, Säge-, Papier- und Zellstoffindustrie und den Holzhandel bis zu den Tischlereibetrieben, Möbelindustrie und Holzbau. 280.000 Menschen beziehen in Österreich entlang dieser vielfältigen Wertschöpfungskette in über 170.000 Betrieben ein Einkommen und erwirtschaften bei einem Produktionswert von über 11 Mrd. Euro einen Exportüberschuss von rund 3,1 Mrd. Euro. Damit ist die Holzbranche neben dem Tourismus der wichtigste Devisenbringer für Österreich. Alleine in Oberösterreich werden durch die Wertschöpfungskette Holz rund 70.000 Arbeitsplätze gesichert. „Die öffentliche Hand tut gut daran, verstärkt auf den nachhaltigen Baustoff Holz zurückzugreifen. Dadurch wird nicht nur die Umwelt geschützt, sondern es werden auch die Arbeitsplätze in den Regionen langfristig gesichert“, erklärt Landeshauptmann Pühringer.
<b>Starhemberg: Holz hat mehr Wert <br /></b>„Österreich ist ein Land des Holzes. Mit dieser wertvollen und nachhaltigen Ressource muss im Sinne einer optimalen Nutzung verantwortungsvoll umgegangen werden. Die Betriebe der Forst- und Holzwirtschaft sowie der Platten- und Papierindustrie sind nicht nur äußerst wichtige Investoren im ländlichen Raum und attraktive Arbeitgeber, sondern schaffen auch Wohlstand für die Bevölkerung in strukturell schwachen Regionen. Wenn sich die Araber um ihr Öl kümmern, wundert sich niemand. Wenn wir uns um unser Holz kümmern, müsste das ebenfalls selbstverständlich sein. Eine nationale Holzphilosophie ist notwendig“, so der Vorsitzende der Kooperationsplattform Forst Holz Papier (FHP) und proHolz-OÖ-Obmann Georg Adam Starhemberg. 
<b>Entwicklungen auf dem Holzmarkt<br /></b>Die gute Stimmung auf dem Holzmarkt im Vorjahr mit einer Holzernte von rund 19,5 Mio. Festmeter hält auch in den ersten Monaten 2011 an. Dabei werden dennoch nur knapp 75 Prozent des jährlichen Zuwachses genutzt. Die Nachfrage der österreichischen Säge-, Papier-, Zellstoff- und Plattenindustrie nach heimischem Holz entwickelt sich weiterhin positiv. Die Auswirkungen der politischen Unruhen in Nordafrika und die katastrophalen Folgen des Erdbebens in Japan — beides für die stark exportorientierte österreichische Holzwirtschaft wichtige Märkte — stehen im Mittelpunkt der Beratungen.
<b>Holz als Lösung für viele Zukunftsfragen<br /></b>Ein Kubikmeter verbautes Holz spart im Durchschnitt zwei Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen: eine Tonne durch die Speicherung des Kohlenstoffs beim Wachstum der Bäume, eine zweite durch den Ersatz von in der Herstellung energie- und damit CO<sub>2</sub>-intensiven Baustoffen wie Stahl, Beton, Glas oder Aluminium. Der Einsatz von Holz für langlebige Produkte, wie im Baubereich stellt durch den geringeren Energieaufwand bei Herstellung, Verlängerung der Kohlenstoff-Speicherung im Holz (für durchschnittlich 75 Jahre) und Einsparung fossiler Brennstoffe bei der Entsorgung einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz dar. Jeder geerntete und genutzte Baum macht zudem Platz für neue Bäume. So wird der CO<sub>2</sub>-neutrale Kreislauf der Natur genutzt.
500.000 Tonnen CO<sub>2</sub>-Emissionen könnten jährlich in Österreich eingespart werden, wenn der Anteil der jährlich neu gebauten Wohnungen in Holzbauweise entsprechend gesteigert würde. In Oberösterreich werden derzeit rund 37 Prozent aller bewilligungspflichtigen Hochbauvorhaben überwiegend aus Holz errichtet. Besonders große Entwicklungspotenziale bestehen in den Bereichen Gewerbe- und Industriebau, im mehrgeschossigen Wohnbau und im städtischen Bereich. Nach Aussage von LH Pühringer soll voraussichtlich ab 1. 1. 2012 eine holzbaufreundlichere Baugesetzgebung im Land ob der Enns eingeführt werden. Anstatt derzeit drei dürften in Zukunft vier und in Ausnahmefällen sogar bis zu sieben Stockwerke in Holzbauweise ausgeführt werden. Mit einer positiven Entwicklung des Holzbaus, besonders im städtischen Bereich sei also zu rechnen, freut sich proHolz OÖ Obmann Starhemberg. 
<b>Die Zukunft des Holzgütertransports auf der Schiene<br /></b>Der Wertschöpfungskette Holz drohen jetzt durch die drastisch überhöhte Tarifforderung mit Steigerungen von über 30 Prozent sowie durch das neue Bahnhofskonzept der Rail Cargo Austria AG massive Verschlechterungen mit absehbaren negativen Folgen für den gesamten Industriestandort Österreich. Bis zu 50 Prozent des auf der Schiene transportierten Rundholzes und der Holzprodukte werden umgeschichtet werden müssen. Damit drohen bis zu 200.000 zusätzliche Lkw-Fahrten pro Jahr. Als nachhaltig produzierender Wirtschaftszweig ist die heimische Forst- und Holzwirtschaft seit Jahren bemüht, auch die Holztransporte umweltbewusst abzuwickeln. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz Landeshauptmann Pühringer, diskutiert die versammelte Spitze der Wertschöpfungskette Holz dieses wichtige Thema. <br />Pühringer sagte dabei seine Unterstützung zu.&nbsp;
<b>FHP: Europaweit einzigartige Plattform<br /></b>Die Kooperationsplattform bildet die gesamte Wertschöpfungskette Forst-Holz-Papier-Palette ab und ist in Europa in dieser Form einzigartig. Sie setzt sich aus den folgenden Verbänden und Gremien — nähere Informationen dazu auf www.forstholzpapier.at bzw. Anhang — zusammen:
• Landwirtschaftskammer Österreich<br />• Land&amp;Forst Betriebe Österreich<br />• Waldverband Österreich<br />• Fachverband der Holzindustrie Österreich (inkl. Platten- und Sägeindustrie)<br />• Austropapier – Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie<br />• Fachverband der Papierindustrie<br />• das Bundesgremium des Holz- und Baustoffhandels<br />• die Bundesinnung Holzbau&nbsp; und <br />• der Österreichische Forstunternehmerverband e.V. 
<b>Internationales Jahr des Waldes 2011, Internationaler Tag des Waldes am 21. März <br /></b>Die Generalversammlung der UNO hat in einer Resolution das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt. Österreich ist ein Waldland mit 47,6 Prozent Waldanteil an der Landesfläche und steigender Tendenz.
Unser Wald erfüllt zahlreiche Funktionen. Er ist Rohstofflieferant und Devisenbringer, ein wichtiger Schutzmechanismus im Gebirge, reguliert das Klima, speichert und filtert unser Wasser. Der umfassenden Bedeutung des Waldes für Mensch und Natur wurde Ende der 1970er-Jahre von der FAO (Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der UNO) Rechnung getragen, indem man den Internationalen Tag des Waldes ins Leben rief. Er wird jeweils am 21. März begangen. Der Forst ist ein unverzichtbarer Teil der Landschaft, gleichzeitig aber auch wirtschaftlich, ökologisch und sozial von großer Bedeutung. Während laut Schätzungen der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) jedes Jahr weltweit 130.000 km<sup>2</sup> Wald verloren gehen, nimmt die Fläche in Österreich beständig zu — in den vergangenen 25 Jahren um rund 111.000 ha oder um mehr als die doppelte Fläche Wiens. 
Rückfragen an: <br />proHolz Oberösterreich: DI Dr. Markus Hofer, Geschäftsführer, Hessenplatz 3, 4020 Linz, Tel. 05-90909-4110, Fax 05-90909-4119, E-Mail: <link info@proholz-ooe.at>info@proholz-ooe.at</link>,&nbsp; Website: www.proholz-ooe.at 
FHP Kooperationsplattform Forst Holz Papier: Mag. Wilhelm Autischer, Generalsekretär, Strozzigasse 10/7, 1080 Wien, Tel. 01-58886-285, Fax 01-58886-230, E-Mail: <link autischer@forstholzpapier.at>autischer@forstholzpapier.at</link>, Website: <link http://www.forstholzpapier.at/>www.forstholzpapier.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ Bautechnikpreis 2011: Auszeichnung für Lernen mit Praxistauglichkeit</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/verleihungsfeier-ooe-bautechnikpreis-2011/</link>
			<description>proHolz OÖ sowie Landesinnung Bau und Holzbau fördern mit Preis die praxisnahe Ausbildung angehender HTL-Ingenieure</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Landesinnungen Bau und Holzbau OÖ sowie die Initiative proHolz OÖ haben sich die Förderung der künftigen Führungskräfte zum Ziel gesetzt. Als Motivation für die Maturanten der höheren Abteilungen für Hochbau, Tiefbau und Bauwirtschaft der Linzer HTL wurde im Herbst 2010 der OÖ Bautechnikpreis ausgeschrieben. Gestern Abend fand die feierliche Preisverleihung in der WKO Oberösterreich statt. „Nachwuchs- und Jugendförderung sind uns ein ganz wesentliches Anliegen“, sagen Richard Hable, Landesinnungsmeister Holzbau OÖ und Johannes Hanger, Obmann-Stv. von proHolz OÖ. „Mit dem Bautechnikpreis für die Abschlussklassen an der Linzer HTL wollen wir die Innovationskraft und die Motivation der künftigen Führungskräfte forcieren und belohnen“, hebt Bauinnungsmeister Norbert Hartl hervor.
<div></div>
<div>Beim diesjährigen OÖ Bautechnikpreis waren fünf Projekte im Rennen und zwar eine Brücke in Steinbach/Steyr, ein Gemeindeamt und Musikprobeheim in Oberhofen am Irrsee, eine mehrgeschoßige Hofbebauung in der Linzer Scharitzerstraße, ein „Sunlighthouse“ als Beispiel für nachhaltiges, energieeffizientes Bauen sowie eine Aussichtswarte mit Ausflugsgasthaus am Pfenningberg in Steyregg. Für den 1. Platz gab es pro Teammitglied 250 Euro, für den 2. Platz 200 Euro und für den 3. Platz 150 Euro. Die Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für OÖ u. Salzburg vergab einen Sonderpreis für die „beste Idee“, die Brandverhütungsstelle für Oberösterreich (BVS) zeichnete zudem gleich zwei Projekte für die „cleverste Brandschutz-Lösung“ aus.</div>
<div>&nbsp;&nbsp;</div>
<div><b>Die Preisträger: </b></div>
<div><b>• Fußgänger- und Radfahrerbrücke Steinbach a. d. Steyr </b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Katharina Haider (Behamberg), Patrick Mair (Grieskirchen), Johanna Reisinger (St. Valentin), Ulrich Schmolmüller (Kefermarkt)</div>
<div>2. Preis: Christine Buchegger (Niederneukirchen), Daniela Donabauer (St. Agatha), Melanie Giesauer (Luftenberg), Thomas Knoth (Linz)</div>
<div>3. Preis: Kevin Guggenberger (Wels), Roland Hainzl (Altenberg), Christian Hartl (Wels), Magdalena Kranawetter (Neukirchen)&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>• Aussichtswarte Pfenningberg, Steyregg</b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Mario Scheinecker (Leonding), Dominik Stal (Sierning), Thomas Koll (Hellmonsödt)</div>
<div>2. Preis: Regina Gölles (St. Valentin), Laurenz Schmatzer (Kremsmünster), Elisabeth Schmuck (Schlierbach)</div>
<div>3. Preis: Daniel Lackner (St. Peter a. Wimberg), Alexander Schachl (Hellmonsödt), Markus Schwarz (Frankenburg a. Hausruck)&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>• Gemeindeamt und Musikprobeheim Oberhofen a. Irrsee</b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Markus Essig (Leonding), Roland Krenmair (Wels), Michael Rylko (Linz)</div>
<div>2. Preis: Michael Lindinger (Gunskirchen), Martin Schneider (Gunskirchen), Alina Stoff (Walding)</div>
<div>3. Preis: Erwin Atzlinger (Thalheim b. Wels), Jasmin Kittl (Steyr)</div>
<div></div>
<div><b>• „Sunlighthouse“</b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Julia Burgstaller (Gramastetten), Christina Anna Erlinger (St. Martin i. M.), Julian Romeo Tomaszewski (Leonding)</div>
<div>2. Preis: Petra Autengruber (Linz), Bernhard Harrer (Ansfelden), Thomas Harringer (Schwertberg), Carina Werner (Vöcklabruck)</div>
<div>3. Preis: Birgit Simona Heindl (Wels), Thomas Krenner (Wartberg o. d. Aist), Magdalena Sallinger (St. Valentin), Kevin Serglhuber (St. Valentin)</div>
<div>&nbsp;&nbsp;</div>
<div><b>• Hofbebauung Scharitzerstraße, Linz </b></div>
<div>1. Preis: im Bild v. l. Barbara Gruber (Wels), Kevin Spindlberger (Linz)</div>
<div>2. Preis: Florian Eigner (Wolfern), Thomas Staub (Bad Hall)</div>
<div>3. Preis: Miroslav Mijatovic (Linz), Thomas Müller (Leonding), Khoshal Sultani (Linz)</div>
<div></div>
<div>• Sonderpreis der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten f. OÖ u. Sbg. für „Die beste Idee“: Hofbebauung Scharitzerstraße, Linz: Barbara Gruber (Wels), Kevin Spindlberger (Linz)</div>
<div></div>
<div>• Sonderpreise der Brandverhütungsstelle für Oberösterreich für “Die cleverste Brandschutz-Lösung”: Aussichstswarte Pfenningberg: Daniel Lackner (St. Peter a. Wimberg), Alexander Schachl (Hellmonsödt), Markus Schwarz (Frankenburg a. Hausruck)<br />Hofbebauung Scharitzerstraße: Barbara Gruber (Wels), Kevin Spindlberger (Linz)</div></div>


&nbsp;<link 1680 - internal-link "Video ansehen"><img txdam="6586" width="474" src="/uploads/RTEmagicC_bautechnikpreis_01.jpg.jpg" height="311" alt="" /></link>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 01/2011</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Broschüre: Die Früchte des Waldes</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/die-fruechte-des-waldes/</link>
			<description>Die Bereiche Holz und Forst erfüllen entlang der Wertschöpfungskette viele wichtige Funktionen für unsere Umwelt, für die Wirtschaft und für unsere Gesellschaft. Der Wald trägt also zahlreiche Früchte, an denen wir uns erfreuen können. In unserer neuen Broschüre werden viele davon, vom Forst als Rohstoffquelle bis zur Papierindustrie als High-Tech Verarbeiter des Holzes vorgestellt. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Die Wertschöpfungskette&nbsp;Holz wird im neuen Booklet in Form eines Baumes präsentiert.&nbsp;Diese&nbsp;Art der Darstellung&nbsp;eignet sich sehr gut: genauso wie ein Baum ohne seine Blätter oder seine Wurzeln nicht wachsen und gedeihen könnte, so können die einzelnen Bereiche der Wertschöpfungskette Holz - der Forst, die Sägewerke, die holzverarbeitende Industrie, die Tischler, der Holzbau und die Papierindustrie - nur gemeinsam als Forst- und Holzwirtschaft zum Wohle aller Früchte tragen.<br /><br />Die neue 20-seitige Broschüre im handlichen Kleinformat richtet sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche. Einzelexemplare können kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Senden Sie Ihre Bestellung an <link info@proholz-ooe.at>info@proholz-ooe.at</link> oder per Fax an die Nummer +43 -&nbsp;(0)5 -&nbsp;90909 - 4119. &nbsp;Außerdem steht das neue Booklet in digitaler Form auf dieser Seite zum Download bereit. </p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 16:29:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.proholz-ooe.at/uploads/media/Fruechte_Booklet.pdf" length ="1778554" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.proholz-ooe.at/uploads/media/Fruechte_Poster.pdf" length ="498545" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Holzbauten unser Klima schützen</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/mit-holzbauten-unser-klima-schuetzen/</link>
			<description>proHolz-Obmann Starhemberg: Ein Kubikmeter Holz speichert eine Tonne CO2</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE"><span lang="DE"></span></span>
In einem Kubikmeter Holz wird Kohlenstoff aus etwa eine Tonne CO2 eingespeichert und der Atmosphäre langfristig entzogen. Damit stellt der Einsatz von Holz für langlebige Produkte, wie beispielsweise im Baubereich einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz dar. Die Erwartungen für die bis 10. Dezember in Cancun/Mexiko laufende Klimakonferenz sind hoch. Effiziente Maßnahmen zur Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen sind weltweit gefordert. Das Klimaziel Österreichs liegt seit 2008 bei 30 Mio. Tonnen CO<sub>2</sub>-Einsparung pro Jahr. „Wenn man bedenkt, dass ein einziges Holzhaus etwa 30 Tonnen CO<sub>2</sub> speichern kann, wird schnell klar, dass Holz der einzig nachhaltige Bau- und Werkstoff ist, dessen verstärkter Einsatz einen enormen Reduktionsbeitrag leistet“, sagt proHolz-Oberösterreich-Obmann Georg Starhemberg.&nbsp;
Nur ein einziger Baustoff lagert Kohlenstoff, den er zuerst dem CO<sub>2</sub> der Atmosphäre entzogen hat, ein: Ein Baum speichert damit Sonnenenergie und produziert gleichzeitig Sauerstoff. Während bei anderen Baustoffen schon oft die kleinste „Einsparung“ in Marketingstrategien Einzug findet, fällt bei der Entstehung von Holz erst gar kein CO<sub>2</sub> an. Im Gegenteil, es wird CO<sub>2</sub> aus der Umgebungsluft abgebaut. Der eingelagerte Kohlenstoff bleibt bis zum Ende des Nutzungszyklus im Holz gebunden. Je mehr Holz verwendet wird, desto mehr Kohlenstoff wird eingelagert. 

<b>Mit Holz bauen und 500.000 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr einsparen </b>
„Alleine in Oberösterreich wachsen jährlich 4,7 Millionen Kubikmeter Holz nach. Als Baustoff wäre das ausreichend für 156.000 Holzhäuser. Derzeit wird aber nur etwa die Hälfte des Zuwachses genutzt, der oberösterreichische Wald wächst und speichert mehr Kohlenstoff“, präzisiert Starhemberg das große Potenzial des Naturwerkstoffes beim Klimaschutz in OÖ. Würde sich der Anteil der jährlich neu gebauten 10.000 Wohnungen in Österreich von ca. 6 auf 25 Prozent Holzbau steigern, könnte man 500.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>pro Jahr einsparen. Jeder geerntete und ge­nutzte Baum macht Platz für neue Bäume. So wächst der Kohlenstoffspeicher stetig an. &lt;//font&gt;

]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OÖ Bautechnikpreis 2010: Broschüre erschienen</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/ooe-bautechnikpreis-2010-broschuere-erschienen/</link>
			<description>Die Arbeiten der Schüler der HTL1-Bau und Design, die zum diesjähreigen Bautechnikpreis eingereicht wurden, werden in einer umfassenden Broschüre dargestellt. Eine Online-Version steht zum Download bereit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE"></span>
proHolz Oberösterreich hat sich die Förderung der künftigen Führungskräfte als ein wesentliches Ziel gesetzt. Als Motivation für die Maturanten der höheren Abteilungen für Hoch- und Tiefbau sowie Bauwirtschaft der Linzer HTL schreiben wir jedes Jahr, gemeinsam mit der den Landesinnungen Bau und Holzbau den OÖ Bautechnikpreis aus­. <br /><br />Bei diesem Ideen- und Konstruktionswettbewerb können Teams von zwei bis vier Schülern anhand konkreter Baugrundstücke und realer Planungsvorgaben Bau­auf­gaben konzipieren und planen. Im Rahmen des Bautechnikpreises 2010 wurden Projekte in den Gemeinden Wolfern (Bez. Steyr Land), Timelkam (Bez. Vöcklabruck), Meggenhofen (Bez. Grieskirchen), Waizenkirchen , St. Agatha (Bez. Grieskirchen) und Schwarzenberg (Bez. Rohrbach) entwickelt.<br /><br />Die Leistungen der Schüler des diesjährigen Wettbewerbes waren so beeindruckend, dass wir Ihnen diese nicht vorenthalten möchten. Deshalb haben wir zusammen mit der HTL eine Broschüre erstellt die sie unter dem nebenstehendnen Link downloaden können. 
]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 01/2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>37 % Holzbauanteil in Oberösterreich</title>
			<link>http://www.proholz-ooe.at//meldungen-ooe/detail/detail/37-holzbauanteil-in-oberoesterreich/</link>
			<description>Sowohl in Gesamtösterreich, als für das Bundesland Oberösterreich konnten bisher keine verlässlichen Zahlen für den Anteil des Holzbaus im Hochbau angegeben werden. Um diese offene Frage zu klären, beauftragte proHolz OÖ das Institut für Holzforschung an der Universität für Bodenkultur Wien mit einer Studie zu diesem Thema. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ergebnis der Studie weist einen Holzbauanteil von 37 % an den bewilligungspflichtigen Hochbauten aus. <i>„Aus den Daten der Bundesländer Tirol und Niederösterreich kann geschlossen werden, dass der Anteil der Holzbauten in Oberösterreich in den vergangenen 10 Jahren um etwa 10–15 Prozentpunkte gestiegen ist.“,</i> freut sich proHolz Obmann Starhemberg über die vermehrte Holzverwendung im Baubereich. <br /><br />Die vorliegende Untersuchung zeigt aber auch klar Entwicklungspotentiale für den natürlichen Werkstoff&nbsp; auf. So stellte man fest, dass Holzbauten vor allem auf dem Gebiet des Gewerbe- und Industriebaus, aber auch bei öffentlichen Gebäuden und im mehrgeschossigen Wohnbau hinsichtlich ihrer Nutzfläche deutlich kleiner waren als Gebäude aus Stahl oder mineralischen Werkstoffen. Das schlägt sich auch in einem Anteil an der Nutzfläche nieder, der mit einem Wert von 13 % deutlich niedriger liegt. Einige Leuchtturmprojekte, wie die Neue Messe Wels, die Elementfertigungshalle der Fa. Obermayr, die kürzlich mit dem Staatspreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde, oder eine mehrgeschossige Wohnanlage in Linz Oed &nbsp;sind in Oberösterreich bereits in den vergangenen Jahren entstanden. Alle drei genannten Projekte sind hinsichtlich ihrer Energieeffizienz mustergültig und erreichen Passivhausqualität. <i>„Es ist davon auszugehen, dass die thermische Qualität und damit der Holzbau auch bei großvolumigen Gebäuden in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird“</i>, blickt proHolz Geschäftsführer Hofer optimistisch in die Zukunft. <br /><br />Wie erwartet spielte Holz im urbanen Bereich, also beim Bauen in der Stadt mit einem Anteil von 14 % der Bauvorhaben und ca. 1 % der Nutzfläche noch eine vergleichsweise geringe Rolle. Aber auch hier gewinnt Holz mit dem Vorteil einer kurzen Bauzeit und der wirtschaftlichen Konstruktion immer mehr an Bedeutung. So wurden kürzlich in den europäischen Weltmetropolen Berlin und London ein sieben- bzw. ein neungeschossiges Holzwohngebäude ihren Bewohnern übergeben. Diese internationalen Leuchtturmprojekte geben die Richtung vor, in die sich der Holzbau in den nächsten Jahren entwickeln wird.<br /><br />Mit den, von LH-Stv. Franz Hiesl angekündigten und von allen Fraktionen im oö. Landtag mitgetragenen Erleichterungen für den Baustoff Holz in der oberösterreichischen Baugesetzgebung hat die Politik bereits die Weichen für mehr Holz im großvolumigen&nbsp; Bau gestellt. So soll es ab 2011 unter anderem möglich sein vier- anstatt bisher nur dreigeschossige Wohngebäude in Holzbauweise zu errichten. &nbsp;Auch noch höhere Gebäude, wie eine 6-geschossige Holz-Wohnbebauung, die voraussichtlich 2012 in Wien realisiert wird, würden dann im Einzelfall in Oberösterreich möglich sein. <br /><br />Holz ist der Baustoff des 21. Jahrhunderts! Durch die Verknappung von nicht regenerativen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas, durch die immer spürbarer werdende Veränderung des Klimas und steigende Energiepreise gewinnen Begriffe, wie Nachhaltigkeit und Ökologie und damit auch der Werkstoff Holz eine immer größere Bedeutung im Baubereich. Die Studie von proHolz Oberösterreich hat gezeigt, dass wir mit deutlichen Zuwachsraten in den letzten Jahren bereits am Beginn dieser Entwicklung stehen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Ausgabe 01/2010</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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